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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Einführung eines Student Lifecycle Management (SLM)

Die TU Berlin rückt den Student Lifecycle vollständig in den Mittelpunkt aller studienbezogenen Verwaltungsprozesse. Gemeinsam wollen wir den Service aus Sicht der Studierenden, der Fakultäten und der Verwaltung verbessern und erweitern. Dafür stellen wir eine leistungsfähige Infrastruktur bereit und unterstützen die Einführung in den Abteilungen und Fakultäten aktiv. Mit dem aus MuLF hervorgegangenen innoCampus haben wir eine breite Kompetenzbasis zentral im Projekt verankert und damit eine wichtige Grundlage für ein erfolgreiches Projekt Campusmanagement "Studium + Lehre" geschaffen.

SLM Projektverlauf

In den letzten zwei Jahren wurden die Verwaltungsprozesse in ERM und SLM erfasst, in Workshops gemeinsam überarbeitet und im Hinblick auf die Softwareeinführung in einer Leistungsbeschreibung zusammengefasst. Nach der europaweiten Ausschreibung wurden die Angebote der Bieter im Oktober 2014 eingereicht und in der TUB sorgfältig bewertet. Zusätzlich wurden Bieterworkshops durchgeführt, in denen die Bieter auch nochmals die Möglichkeit erhielten, auf bestimmte Fragestellungen genauer einzugehen. Auf der Basis der neu gewonnenen Erkenntnisse wurde die Leistungsbeschreibung durch die TUB punktuell angepasst und die Bieter haben für das Projekt SLM bis zum 22.04.2015 Zeit, ein neues Angebot einzureichen. Nach der erneuten Bewertung werden im Mai und Juni Verhandlungen stattfinden, so dass voraussichtlich zur Jahresmitte eine Entscheidung für einen Implementierungspartner getroffen werden kann.

 

In den darauf folgenden Wochen werden die detaillierteren Projektpläne zum Vorgehen und der zeitlichen Abfolge der SAP-Einführung gemeinsam erarbeitet. Innerhalb der verschiedenen Fachthemen wird jeweils nach dem oben grob skizzierten Verfahren vorgegangen: aus der gemeinsamen Feinkonzeption heraus über die Bereitstellung (u.a. Installation, Anpassung des Systems, Datenmigration) in den Pilot-, später Regelbetrieb. Schulungen sowie Kommunikations- bzw. Informationsmaßnahmen finden parallel dazu statt und sollen einen möglichst reibungslosen Übergang gewährleisten.
SAP wird nach umfangreichen Tests und Optimierungsrunden schrittweise in Betrieb genommen; die genaue Reihenfolge wird erst in der Projektvorbereitung festgelegt. In der Einführung wird der ständige Support durch MitarbeiterInnen des Projektpartners und die beiden Projektteams sichergestellt. Erst wenn die neuen Prozesse gelebt werden und die Software an allen Arbeitsplätzen stabil läuft, kann das System in den betreuten Regelbetrieb überführt werden.

Bild: Schematischer Projektverlauf